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Existenz

Menschen

Menschen sind an und für sich ein mehr oder weniger ansehnlicher Haufen von Eiweißen, Wasser und Kohlenstoffen und noch sehr viel mehr Dingen. Tiere sind auch nicht mehr, aber dennoch unterscheiden wir uns ja markant zu ihnen.

Denn Menschen verarschen und belügen und machen noch mehr hinterhältige Dinge mit und gegeneinander. Warum?

Warum kommen einige Menschen nur dann an, wenn sie was wollen und das meist auch noch sehr schlecht. Oder man verabredet Dinge und erfährt dann, wenn man in letzter Minute mal nachfragt ganz beiläufig, dass es nicht klappt, nichts wird oder stattfindet.

Wem nützt soetwas? Lieber ein offenes Nein, als herumgemauschel und unterschlagen von Dingen.
Der Versetzte fühlt sich verarsch und zweifelt an der anderen Person und die andere Person hat auch nichts gewonnen. Eher verloren, nämlich Sympathie... Also wozu das Ganze?

Ich weiß es nicht und es gibt leider auch nur wenige Gegenbeispiele.

Und warum verdrehen manche Menschen Sachverhalte sehr stark? Nun gut, sie rücken sich damit in ein besseres Licht, da sie nun nicht mehr die "Bösen" sind.
Andererseits verliert die Person an Glaubwürdigkeit, Sympathie und überhaupt, wenn doch irgendwie durchdringt, dass es ganz anders war... Bei soetwas kann ich nur mit dem Kopf schütteln

Philanthropischer Misanthrop
14.5.06 20:05


Man läuft os. Links und rechts entrückte Farben, gespeits von luminiestzierenden gelben Laternen, die einem den Weg leuchten... Der Weg.. ma schleppt sich voran durch die bizare Szenerie, voan. Hinein in die Welt, die man eigentlich kennt. Weiter voran, getriebe von Gedanken. Ist es das, was mich treibt oder jenes, was losgelöst von Kopf und Geit doch dafür ist? Scheiß Gefühle! Weiter roan. Ein Lichtblck zwischen den Laternen. Neonlichtes Paradies. Schilder die von einem Angebot preisen, was um diese Uhrzeit nicht merh wahrgenommen wird. Stocken, verbleib in der Bewegung. Man hat genug Geld nach der Überprüfung dees Eigentums. Hinein in die neonlichte Unwirklichkeit. Bir.. Astra... Ok... weiter! Weiter voran! Unbefähigte Schritte hinaus in die Dunkelheit. Zwischendurch nichst außer dem kurzen Geschmack des Bieres. Selbstdisziplin! Ist alles was man noch hat, sont d roht einem alles zu entgleiten... Voran in die Unwirklichkeit bis zum nähcsten neonlicht getränkten Paradies. Man kämpt, man denkt, man verzweifelt... Licht, Neonlicht: Ein weiter Schluck des goledenen Saftes! Voran! Man kämpft, man schaut zu den Fahrern, den Steuermännern des Getriebes, die sich ihrer Macht nicht bewußt sind. Voran! Weiter hat es zugehen.
Das ie, definiert, erreichbar, doch so uneschreibbar... Links, rechts, links, rechts... voran! Man streift mit der rechten Schulter an der geziegelten Mauer entlang... Egal! Kampf... voran.. Die erlösende Tür, der Schlüßel passt nach einigem Zögern... Hinein!
23.5.06 22:53





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