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Willkommen in meinem Weblog!
20.12.04 19:38


1, 2, 3, Test
20.12.04 19:41


Heut ist wieder so einer der Tage, wo es einem weder gut noch schlecht geht. Ein Tag an dem man Klagen m?chte, aber keinen Grund findet - ein grauer Tag.
Diese Tage verbringt man am besten in einer entspannten Atmosph?re: Kaffee, seichte Musik, Heizung andrehen und entspannen.

Wodurch man wiederum zum Nachdenken kommt, er?tern wir gleich mal von Anfang an mein momentaniges Gedankengeb?ude. Es geht um das Sein an sich, also die Stellung zum Leben an sich. Hat es einen Sinn oder hat es keinen? Sprich man kann mir momentan gar nicht vorwerfen nicht Leben zu wollen, ich w?r froh, wenn ich w??te, dass ich es nicht will. Also zur?ck zum Grundgedanken: Hat das Leben einen Sinn. Eine ganze Zeit lang vertrat ich den Standpunkt, dass das Leben keinen Sinn hat, doch ist der ?berholt, denn man kann weder beweisen, ob es einen Sinn hat oder nicht. Also ist es eine Ungewissheit die man erstmal runterw?rgen muss. Aber da der Homo Sapiens von der Natur aus darauf angelegt ist Kausal zu Denken, forscht er nach den Gr?nden und Ursachen und zermattert sich sein armes kleines Hirn dar?ber. Mit dem Ungewissen kommt der Mensch irgendwie nicht klar.
Schlu?endlich steh ich halt genau an dem Punkt: Wie geh ich mit dem Nicht-Wissen-K?nnen um?

20.12.04 19:48


Wie seht ihr den Begriff Freund an? Fr?her nannte man jeden Freund den man zehn Minuten kannte. Heute sieht das bei mir zumindestens anders aus, ich benutze den Begriff sehr sparsam. Ich hab viele Bekannte, aber welche darunter sind wirkliche Freunde?
Ich wei? nicht wie es bei Euch ist, ich denke nicht sehr viel anders, aber hier l?stert jeder ?ber jeden, obwohl sie miteinander gut befreundet sind, aber wirklich verlassen kann man sich hier auf die wenigsten. Lustigerweise trifft man gleichdenkende da, wo man sie nicht erwartet, z.B. F.S., da h?tte ich nicht mit gerechnet, aber er ist echt voll in Ordnung - ist ausnahmsweise mal eine positive ?berraschung.
Oft wird man entt?uscht von Freunden, Sachen die man ihnen anvertraute wissen bald Leute, die du gar nicht kennst Sie melden sich auch oft nicht von alleine und man hat immer das Gef?hl allen hinterher laufen zu m?ssen, worin man ?berdr?ssig wird nach einer Weile und sich zur?ckzieht, was man allgemein nach mehreren Entt?uschungen macht. Man isoliert sich und baut einen Schutz aus K?lte und Introvertiertheit auf, aber auch der falsche Weg. Aber welche ist schon der richtige Weg am Ende muss jeder seinen eigenen Weg finden, daher kann man da auch nur beraten und nicht direkt helfen. Am Besten man gibt einach das Gef?hl f?r den Anderen da zu sein.
Aaaaber mal was positives ?ber das Netz, man hat durch Icq auf einmal zu Leuten n?heren Kontakt, der sonst nie entstanden w?re - sch?n.
Und mit diesen positiven Ende schlie?e ich, sollte Pfarrer werden oder Seelsorger, evtl. brauch ich auch einen *schulterzuck* wer wei?...
20.12.04 23:19


Im Tv dudelt irgendein Schei?, man liegt auf dem Bett und starrt ?ber sich an die Decke, der Pc brummt nebenan, die Aquariumpumpe erg?nzt die Ger?uschkulisse und vom Fenster scheint kaltes Stra?enlaternenlicht hinein und darin untergehend das Licht der Sterne. Melancholie? Depression? Apathie! Das nicht wissen was tun, was wollen, was werden - man k?nnte von einer gesunden Perspektivlosigkeit sprechen.
Wen wunderts bei den deutschen Betonburgen namens St?dte. Jede Akkumulation von Zement ist umringt namens Naherholungsgebiet, was sie Natur nennen. Natur - pah. Krank sieht sie aus, doch merkt dies der Ottonormalb?rger nicht, er hat ja keinen Vergleich. Es wundert ?berhaupt nicht, dass man im Ausland nur Bayern kennt mit den Alpen, T?lern und W?ldern. Dort wo es noch naturbelassener ist, da wo die Welt heil ist. ?hnlich wie in Skandinavien, faszinierend, mein heutiger Reisetipp.
Wie ein Freund von mir sagte: Was soll man au?er Trinken in einem Gro?stadtvorort machen? Das kann man in der Stadt, sowie auch auf dem Land sagen.
Hat eigentlich sonst noch jemand gemerkt wie geschickt die Alkoholindustrie das organisiert hat? Man trinkt, wenn man feiert und man trinkt, wenn man frustriert ist.
Lasst die Menschheit endlich Soma entdecken und sie wird high zu Grunde gehen...
21.12.04 01:56


Nacht!
bezeichnet man allgemein den Teil eines Tages zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang, also die Zeit, in der die Sonne von einem bestimmten Standort auf der Erde aus betrachtet, nicht zu sehen ist. In striktem astronomischen Sinne ist die Nacht die Zeit zwischen Ende der astronomischen D?mmerung am Abend und deren Beginn am Morgen. Am Nachthimmel zeigen sich die Sterne (zumindest in klaren N?chten), die tags?ber von der Sonne ?berstrahlt werden.
21.12.04 02:31


Guten Morgen Welt!
Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und es ist kalt! Wundebar!
Da ich grad wie so oft Musik h?re f?llt mir auf, wie intolerant andere Menschen sind. Ich h?r Metal, zumind. haupts?chlich, also ist f?r mich Blackmusic und Pop mein Feind und f?r die "Normalos" (was auch immer Normal ist) ist Metal der Feind, aber im Gegensatz zu ihnen bin ich tolerant genug mit anderen Leuten in eine Disco zu gehen, wo auch mein Feind l?uft, denn Spa? haben kann man ?berall, kommt nur auf die Leute an. Daher find ich es von ihnen immer ein wenig engstirnig, dass sie hier nicht reingehen oder da nicht reingehen, wegen der Musik. Nehmen es aber als Selbstverst?ndlichkeit hin, dass ich mich ihnen anpasse. Aber sie sind tolerant...
Auf in den Tag!
21.12.04 10:53


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